Sofortkontakt zur Kanzlei
Schreiben Sie uns eine E-Mail info@loef-partner.de
Rufen Sie uns an +49 228 956970
Senden Sie uns ein Fax +49 228 9569730
Ihre Rechtsanwälte in Bonn Persönliche Termine nach Vereinbarung

Rechtsanwalt Erbrecht Bonn

Erben und Vererben
Alles rund um das Erbe
 

Ihre Rechtsanwälte für Erbrecht in Bonn

Sie wollen Ihre Erbfolge testamentarisch regeln, wissen aber noch nicht genau wie? Sie möchten schon zu Lebzeiten Ihren Erben Vermögen zuwenden, sich aber einen gewissen Zugriff hierauf noch bewahren? Sie wollen aus persönlichen Gründen eine erbrechtliche Regelung finden, die bestimmte Personen besonders begünstigt oder von deren Erbrecht ausschließen soll? Nach dem Tod eines nahen Angehörigen ist ein Testament aufgetaucht, dass Sie nicht berücksichtigt oder Sie in besonderer Weise belastet? Sie benötigen Hilfe, weil Sie als Erbe über ihre Rechte und Pflichten nicht Bescheid wissen?

Sie wollen Vorsorge treffen für den Fall, dass Sie im Alter auf die Hilfe Dritter angewiesen sind durch Errichtung einer Vorsorgevollmacht oder einer Patientenverfügung?

In allen erbrechtlichen Fragen vor oder auch nach einem Erbfall stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Was macht unser Anwalt im Erbrecht?

  • Nachfolgeplanung

  • Testamentsgestaltung

  • Erbausschlagung

  • Pflichtteilsansprüche

  • Testamentsanfechtung

  • Erbengemeinschaft

  • Vermächtnisse

  • Vorsorgevollmacht

  • Patientenverfügung

  • Generalvollmacht

Ihr Anwalt für Erbrecht in Bonn

Christoph Brüse

Rechtsanwalt

Zum Profil von Christoph Brüse

Aktuelle Fachbeiträge aus dem Erbrecht

Erbrecht
18.05.2026

Schenkung Mitunternehmeranteil nebst Sonder-BV kann zur Steuerfalle werden

Mitunternehmeranteile werden häufig schon zu Lebzeiten auf die nächste Generation übertragen. Diese Übertragung unterliegt zwar der Schenkungsteuer, ist aber häufig nach §§ 13a, 13b ErbStG steuerfrei. Zur Steuerfalle kann es aber kommen, wenn vermeintlich parallel zum Mitunternehmeranteil Sonderbetriebsvermögen übertragen wird. Werden hier die Verträge nicht optimal aufeinander abgestimmt, kann die Steuerbegünstigung für das Sonderbetriebsvermögen schnell entfallen.

Beitrag lesen
Erbrecht
26.02.2026

Erbschaft unter Eheleuten: Wie der fiktive Zugewinnausgleichsanspruch ermittelt wird

Trennen sich im Güterstand der Zugewinngemeinschaft lebende Ehepaare, wird ein Zugewinnausgleich durchgeführt und das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen aufgeteilt. Stirbt jedoch ein Ehepartner, greift im Erbschaftsteuerrecht der sogenannte fiktive Zugewinnausgleich. Damit wird ermittelt, welcher Anteil des Nachlasses dem überlebenden Ehegatten aufgrund der Güterregelungen eigentlich zustehen würde, und dieser Teil bleibt erbschaftsteuerfrei. Doch was passiert, wenn zusätzlich das üblicherweise steuerfreie Familienheim vererbt wird? Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg (FG) musste entscheiden, wie dann der steuerpflichtige Erwerb berechnet wird.

Beitrag lesen
Erbrecht
19.01.2026

Grundbesitzende Gesellschaft: Kann ein Erbe als neuer Gesellschafter gelten?

Wenn Sie ein Grundstück erwerben, müssen Sie hierfür Grunderwerbsteuer zahlen. Erfolgt der Erwerb über eine Kapitalgesellschaft, ist diese Eigentümerin des Grundstücks und damit Steuerschuldnerin. Jedoch können sich bei einer Kapitalgesellschaft die Anteils­eigner - als mittelbare Grundstückseigner - immer wieder ändern. Daher hat der Gesetzge­ber eine Regelung geschaffen, wonach bei einer Änderung von mindestens 90 % des Gesellschafterbestands innerhalb von zehn Jahren Grunderwerbsteuer anfällt. Aber wie verhält es sich, wenn man den Anteil an der Kapitalgesellschaft nicht kauft, sondern erbt? Das Finanzgericht Düsseldorf (FG) sah sich mit dieser Fragestellung konfrontiert.

Beitrag lesen